Musik als Motor für Sprache, Bewegung und Inklusion
Musik ist in der frühkindlichen Bildung weit mehr als nur ein schöner Zeitvertreib. Sie ist der „Turbobooster“ für die Sprachentwicklung, fördert die Motorik und schafft eine emotionale Verbindung, die gerade in heterogenen Gruppen Gold wert ist. Als Kinderliedermacher erlebe ich immer wieder, wie Melodien Barrieren abbauen. Doch ich weiß auch: Im stressigen Kita-Alltag fehlt oft die Zeit oder der Mut, Musik spontan und lebendig einzusetzen. Genau hier setzt mein Workshop-Angebot an. Ich biete Ihrem Team eine praxisnahe Fortbildung, die Theorie und Spielfreude vereint und helfe Ihnen, den Bildungsbereich "Ästhetik, Kunst und Kultur" lebendig umzusetzen
Sprachförderung mit Ohrwurm-Garantie:
Wie Lieder die Phonetik und den Wortschatz Ihrer Kinder spielerisch erweitern.
Musikalische Rituale:
Kurze Impulse für den Morgenkreis, das Aufräumen oder Übergangssituationen, die den Stresspegel senken.
Inklusion & Gemeinschaft:
Musik als universelle Sprache für Kinder mit unterschiedlichen Herkunftssprachen oder Förderbedarf.
Methodik ohne Hemmungen:
Tipps für den Einsatz von Stimme, Body-Percussion und einfachen Instrumenten (auch für „Nicht-Musiker“ geeignet).
Ihr Mehrwert: Mein Workshop deckt zentrale Bildungsbereiche Ihres Bildungs- und Erziehungsplans ab (v. a. Ästhetische Bildung & Kommunikation). Ihr Team geht nicht nur mit neuen Ideen, sondern mit fertigen Materialien (Noten, Texten, Audio-Impulsen) nach Hause, die am nächsten Morgen direkt umsetzbar sind.
Wählen Sie eine Fortbildung als 3-Stunden-Impuls am Nachmittag oder als ganztägigen Team-Tag.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Team die Kita zum Klingen zu bringen! Mit musikalischen Grüßen
1. Sprachförderung & Phonetik Musik ist der natürliche Verbündete der Sprache. In diesem Baustein lernen die Teilnehmer:
Artikulation: Wie durch Reim und Rhythmus die Aussprache spielerisch trainiert wird.
Wortschatzerweiterung: Neue Begriffe durch Melodien emotional verankern (Mnemotechnik).
Silbentrennung: Rhythmisches Klatschen und Stampfen zur Vorbereitung auf den Schriftspracherwerb.
2. Ganzheitliche Motorik & Koordination Lieder sind Bewegungsimpulse. Der Mehrwert für die Kinder:
Grobmotorik: Gezielte Bewegungsaufforderungen in den Liedtexten (Hüpfen, Drehen, Balancieren).
Feinmotorik: Einsatz von Fingerspielen und Gesten zur Unterstützung der Liedinhalte.
Körperwahrnehmung: Rhythmusgefühl als Basis für die neurologische Entwicklung.
3. Sozial-Emotionale Kompetenz Musik schafft Gemeinschaft. Wir erarbeiten Methoden für:
Inklusion: Musik als universelle Sprache für Kinder mit Migrationshintergrund oder Förderbedarf.
Empathie: Lieder über Gefühle (Wut, Freude, Angst) als Ventil und Gesprächsanlass.
Gruppendynamik: Gemeinsames Singen stärkt das „Wir-Gefühl“ und reduziert Stresshormone.
4. Alltagsintegrierte Musikerziehung (Praxis-Transfer) Viele Erzieher haben Hemmungen, selbst zu singen. Mein Workshop baut diese ab durch:
Ritualisierung: Kurze „Jingles“ für Übergänge (Aufräumlied, Begrüßungskreis, Essensspruch).
Instrumenten-Quickies: Effektiver Einsatz von Orff-Instrumenten oder Body-Percussion ohne langes Üben.
Stimmhygiene: Wie Erzieher ihre Stimme im lauten Kita-Alltag durch richtige Gesangstechnik schonen.
Frage: Warum ein Workshop mit einem Liedermacher? Praxisnähe, Kein graues Theorie-Wissen, sondern direkt anwendbare „Ohrwürmer“. Motivation, Die Freude am Tun steht im Vordergrund – das überträgt sich auf die Kinder.